KSR Potsdam: Vernetzungsstruktur beschlossen, E-Mail-Konzept auf Landesebene eingebracht

Auf Einladung des Vorstands nahm ich heute an der Sitzung des Kreisschülerrates (KSR) im Hannah-Arendt-Gymnasium Potsdam teil. 

Im Rahmen der Sitzung habe ich zwei Anträge eingebracht, die beide auf eine stärkere Vernetzung und bessere Organisation abzielen.

Im ersten Antrag ging es um eine Änderung der Satzung des KSR.

Ziel war die offizielle Eingliederung einer von mir gegründeten Vernetzungsgruppe für Schülersprecherinnen und Schülersprecher. Diese Gruppe dient dem regelmäßigen Austausch, der gegenseitigen Unterstützung und einer besseren Koordination zwischen den Schulen.

Durch den Beschluss vom 21.01.2026 ist diese Vernetzungsgruppe nun offiziell Teil des KSR.

Der zweite Antrag beschäftigte sich mit meinem Vorschlag, einheitliche E-Mail-Adressen für Schülerinnen und Schüler einzuführen. 

Dieser Vorschlag soll langfristig die Schulen entlasten und die Kommunikation vereinfachen.

Die Idee orientiert sich an dem bestehenden Modell der E-Mail der Lehrer. Ziel ist es, dass alle Schülerinnen und Schüler in Brandenburg eine offizielle E-Mail-Adresse bekommen, die sie vom Schulstart bis zum Schulabschluss begleitet. Unabhängig davon, auf welche Schule sie gehen oder ob sie die Schule wechseln.

Diese E-Mail-Adresse soll die Kommunikation in der Schule erleichtern, soll aber auch für Anmeldungen in schulischen und externen Systeme genutzt werden. 

Der Vorschlag wurde von mir in den KSR eingebracht und wird nun auf Landesebene weiter diskutiert.

Darüber hinaus wurde ich in der Sitzung zum Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit des Kreisschülerrates ernannt. In dieser Funktion werde ich die Webseite des KSR vollständig neu entwickeln und administrativ betreuen.

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